7.3.3 Merkpunkte zu Kapitel 7.3 Technische Nutzung des Ferromagnetismus

Anwendungen brauchen entweder hart- oder weichmagnetische Materialien.  
Vergleich Hart- und Weichmagnet
Die paradigmatischen Beispiele für Weichmagnete sind Transformatorkerne  
Die paradigmatischen Beipiele für Hartmagnete sind magnetische Speicher. Wir brauchen hier Remanenz - in der Richtung der Magnetisierung steckt das Bit.  
Für "richtige" Permanentmagnete (z. B. für Lautsprecher, Mikrowellenröhren, Generatoren, ...) braucht man selbstverständlich auch ein möglichst hartmagnetisches Material.  
         
Das Maßschneidern von Hysteresekurven (und anderen Eigenschaften) erfolgt durch:  
Hysterese und mech. Spannungen
Direkter Einfluß mech. Spannungen auf
Hysteresekurven in Ni
Optimale Materialwahl
- Ferromagnetische Elemente und Legierungen: Fe, Ni, Co.
- Kombinationen mit antiferromagnetischen Elementen (Cr, ...) und "fast" ferromagn. Atomen (Mn, Ga, O, ..
- Moderne "Exoten" mit seltenen Erden: CoSm, FeNdB, FeTb, ..
 
"Defect Engineering" Beeinflussung der Domänenwandbewegung durch mech. Spannungen verursacht durch Defekte (Ausscheidungen Korngrenzen, Versetzungen, ...).  
Faustregel: Defekte machen magn. "härter".  

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© H. Föll (MaWi für ET&IT - Script)