Gleichstellungsbeauftragte


Ina Pfannschmidt
Die gewählte Gleichstellungsbeauftragte der Technischen Fakultät ist Frau Dr. Ina Pfannschmidt. Sie nimmt die Belange der weiblichen Hochschulangehörigen wahr und unterstützt die Fakultät in ihrer Aufgabe, Gleichstellung von Frauen und Männern in der Wissenschaft herzustellen und Benachteiligungen von Frauen an der Hochschule abzubauen. Vorrangige Ziele hierbei sind die Erhöhung des Frauenanteils in allen Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, also vor allem in Forschung und Lehre, und die Entwicklung von Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Studium.

 

Frau Dr. Ina Pfannschmidt ist erreichbar unter Tel. : 0431 / 880-4413, E-Mail:ip@informatik.uni-kiel.de

Die Stellvertreterin von Frau Dr. Pfannschmidt ist:

 Frau Claudia Martin, Tel. 0431 / 880-6056, E-Mail:clam@tf.uni-kiel.de

Tagungen und andere Angebote für Wissenschaftlerinnen:

  • FemConsult. Die Wissenschaftlerinnen-Datenbank
  • Am 17.06.2017 präsentieren Arbeitgeber sich auf der women&work, Deutschlands größtem Karriere-Event für Frauen. Sie stehen Studentinnen und Absolventinnen aller Fachbereiche für Fragen rund um Karriereperspektiven, Jobeinstieg und den Weg nach oben zur Verfügung.

 

Preise und Förderungsmöglichkeiten:

  • Das universitätsweite Mentoring-Programm via:mento richtet sich an vorwiegend wissenschaftlich tätige Postdoktorandinnen, Habilitandinnen und Nachwuchsgruppenleiterinnen. Es ist für Wissenschaftlerinnen offen, die ihre wissenschaftliche Karriere nach der Promotion fortsetzen, dauerhaft wissenschaftlich tätig sein wollen und eine Professur anstreben. via:mento bietet den Teilnehmerinnen eine individuelle Mentoring-Beziehung, Seminarangebote und thematische Netzwerkveranstaltungen.
    Weitere Informationen zum Programm und zum Bewerbungsprozess: www.mentoring.uni-kiel.de
  • Zwischen Promotion und Habilitation fällt der Frauenanteil in allen Fakultäten sehr stark ab. Um Wissenschaftlerinnen in dieser Phase bei ihrer Karriereplanung und Forschungsleistung zu unterstützen, stellt die CAU u.a. eine Anschubfinanzierung für weibliche Post-Docs im Rahmen des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern zur Verfügung. 
  • Die CAU möchte die Geschlechter- und Genderforschung fachübergreifend fördern und sichtbar machen. Aus diesem Grund wird jährlich der Genderforschungspreis für eine hervorragende Dissertation mit Bezug zur Genderforschung vergeben.
  • Helene Lange Preis für Wissenschaftlerinnen in der Postdoc-Phase an deutschen Universitäten aus dem mathematischen, naturwissenschaftlichen oder technischem Bereich sowie der Informatik, die noch nicht auf eine ordentliche Professur berufen wurden.
  • Bertha Benz Preis für herausragende Promotionen einer Ingenieurwissenschaftlerin. Mit dem jährlich vergebenen Preis werden exzellente Leistungen von Absolventinnen in den Ingenieurwissenschaften gewürdigt. Die Preisverleihung erfolgt im Zusammenhang mit der jährlich stattfindenden "Bertha Benz Vorlesung".
  • Die Daimler-und-Benz-Stiftung vergibt Stipendien an Postdocs, JuniorprofessorInnen und WissenschaftlerInnen in vergleichbarer Postition, um sie bei der Bearbeitung eines eigenen Forschungsprojekts zu unterstützen. Die Ausschreibung ist im Sinne der Stiftungssatzung offen für alle Fachdisziplinen und Themen.
    Das Stipendium wird für zwei Jahre gewährt, die jährliche Fördersumme beträgt 20.000 Euro. Antragstellerinnen und Antragsteller müssen institutionell an eine wissenschaftliche Einrichtung in Deutschland angebunden sein und ein eigenes Forschungsprojekt bearbeiten.
    Für weitere Details: https://www.daimler-benz-stiftung.de/cms/nachwuchs/stipendienprogramm-fuer-postdoktoranden.html
  • Erfolgreiche Spitzennachwuchswissenschaftlerinnen oder Spitzennachwuchswissenschaftler aus dem Ausland, die ihre Promotion vor nicht mehr als sechs Jahren mit herausragendem Ergebnis abgeschlossen haben und Publikationen in anerkannten internationalen Zeitschriften oder Verlagen vorweisen können, können sich um den Sofja Kovalevskaja-Preis bewerben. Der Sofja Kovalevskaja-Preis bietet die Möglichkeit, an einer selbst gewählten Forschungseinrichtung in Deutschland für die Dauer von fünf Jahren eine Arbeitsgruppe aufzubauen und ein hochrangiges und innovatives Forschungsprojekt eigener Wahl durchzuführen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachgebiete können ihre Bewerbung direkt bei der Alexander von Humboldt-Stiftung einreichen. Es werden voraussichtlich bis zu acht Sofja Kovalevskaja-Preise vergeben. Der Preis ist mit bis zu 1,65 Mio. Euro dotiert.

 

Aktivitäten und Projekte, um Schülerinnen für MINT-Fächer zu gewinnen:

 

Der Girls Day - findet jährlich im April statt. Der nächste Girls' Day ist am 26. April 2018. Alle Arbeitsgruppen sind herzlich eingeladen, sich mit Aktionen für Schülerinnen ab der 5. Klasse zu beteiligen. 

 

 

 

Weitere Aktivitäten finden Sie bei den Informationen für Schüler/innen und Lehrkräfte.

 

Hilfskraftstellen für leistungsstarke Studentinnen

Die Technische Fakultät möchte mehr von Frauen für Promotionsstellen gewinnen. Daher wurden in den Jahren 2015 und 2016 Hilfskraftstellen in der Forschung für leistungsstarkte Studierende im Masterstudium angeboten. Diese Maßnahme wurde aufgrund der Zielvereinbarung zwischen Fakultät und Präsidium gemeinsam finanziert.

Diese Hilfskraftstellen wurden auf Antrag der Arbeitsgruppenleitung an den Gleichstellungsausschuss der Technischen Fakultät vergeben. Die Mittel werden an Frauen vergeben, die das Bachelorstudium mit einer ECTS-Note von B und besser abgeschlossen haben. Aus dem Antrag sollte jeweils hervorgehen, an welchen Forschungsthemen der Arbeitsgruppe die Studentin im Rahmen der Tätigkeit arbeiten soll und welche konkreten Aufgaben sie dabei erledigen soll.

Bewilligt wurden insgesamt 12 Projekte. Von diesen wurden 3 in Arbeitsgruppen des Instituts für Elektrotechnik und Informationstechnik, 3 in Arbeitsgruppen des Instituts für Informatik und 6 in Arbeitsgruppen des Instituts für Materialwissenschaft durchgeführt.

Nach Abschluss der Projekte geben die Studentinnen auf den Seiten der Arbeitsgruppen Einblicke in ihre Tätigkeiten sowie die erzielten Ergebnisse: