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Wir leiten die Beziehung zwischen dem
Elastizitätsmodul E und dem Kompressionsmodul
K ab, indem wir einen Würfel sukzessive (immer gleichem)
einachsigem Druck entlang der drei Hauptachsen aussetzen. |
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Als Ergebnis erhalten wir einen kleineren
Würfel, dessen Dimensionen durch die angelegte Normalspannung, E-Modul E und Querkontraktionszahl n gegeben sind. |
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Damit ist die Volumenänderung DV errechenbar. Ein Vergleich mit der
Definition des Kompressionsmodul K ergibt die gesuchte Beziehung
zwischen E, n und
K. |
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Hinweis:
Elastische Verformungen (außer bei Gummi) sind immer klein. Das bedeutet,
daß höhere Potenzen von e, z.B.
e2, e3 usw. vernachlässigt werden
dürfen. |
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© H. Föll (MaWi 1 Skript)