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(Hinweis: Im folgenden ist der Lehrbericht der TF nach besten Wissen
und Gewissen auf unseren WWW-Server übernommen worden. Eventuelle
Fehler bitten wir, uns mitzuteilen.)
Lehrbericht der Technischen Fakultät der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
1991 - 1995
Vorwort des Dekans
Dies ist der erste Lehrbericht der TF. Er ist bewußt kurz
gehalten und wird insoweit der tatsächlich geleisteten Arbeit
in keiner Weise gerecht. Vorlesungen, Übungen und Praktika
wurden nämlich nicht einfach abgehalten, sondern in
vielen Fällen erstmalig konzipiert, erarbeitet, erprobt
und optimiert. Der damit verbundene Zeitaufwand war (insbesondere
in der Anfangsphase der TF) bei den Lehrenden um ein Vielfaches
über dem Üblichen; die Normen der LVVO wurden und werden
der tatsächlichen Belastung in keiner Weise gerecht.
Dies gilt auch für die Studierenden. Die üblichen Studierhilfen
wie Skripte oder umfangreiche Lehrbuchsammlungen existierten zunächst
nur sehr eingeschränkt; gravierender war der völlig fehlende
Hintergrund in der Fachschaft und bei älteren Kommilitonen
(keine Prüfungsfragensammlungen, Mitschriften etc.). Erschwerend
kommt dazu, daß die Technische Fakultät auf drei Standorte
verteilt ist (Campus, Dreiecksplatz und Kiel-Gaarden), was eine
umfangreiche Fahrtätigkeit (insbesondere der Lehrenden) nach
sich zieht.
Berücksichtigt man weiterhin, daß die TF ein Jahr vor
Plan mit dem ersten neuen Studiengang Elektrotechnik begann (drei
Wochen nach dem Eintreffen der beiden ersten Professoren) und auch
die nachfolgenden neuen Studiengänge Materialwissenschaft und
Ingenieurinformatik ebenfalls ein Jahr vor Plan begannen, obwohl
zwischenzeitlich bereits absehbar war, daß die ursprüngliche
Ausbauplanung weder zeitlich noch dem Umfang nach einzuhalten war,
wird klar, welche Aufbauleistung von allen Mitarbeitern der TF in
der Lehre erbracht wurde.
An erster Stelle soll daher berichtet werden, daß 4 Jahre
und 8 Monate, nachdem die beiden ersten Professoren der TF in Kiel
eintrafen,
die ersten Diplome in Elektrotechnik
ausgehändigt werden konnten. Die Regelstudienzeit in der Elektrotechnik
liegt im übrigen bei 10 Semestern.
Eine weitere, bei der Gründung der TF nicht vorhergesehene
Schwierigkeit für die Studierenden ergab sich bei den nichttechnischen
Wahlpflichtfächern (NTWPF). Die TF ist neben der Universität
Ulm die einzige Fakultät, die bei Ingenieurstudiengängen
Leistungsnachweise für NTWPF verlangt. Leider ist jedoch trotz
der Größe der CAU das Angebot an sinnvollen Lehrveranstaltungen
aus Sicht der Studierenden nicht ausreichend. Die TF hat darauf
reagiert, indem sie über Lehraufträge (teilweise drittmittelfinanziert)
oder in Kooperation mit Einrichtungen der CAU, aber auch mit der
IHK Kiel, eigene Veranstaltungen erarbeitet und angeboten hat. Anhang
II.1 zeigt das bisherige Angebot.
Um den Studierenden optimale Betreuung zu gewährleisten, wurde
von Anfang an ein Mentorsystem eingerichtet. Kleinen Gruppen
von max. 10 Studierenden wurde ein Mentor zugeteilt, zunächst
entweder ein Professor oder ein wiss. Assistent. Der Mentor war
jederzeit zu allen Fragen des Studiums ansprechbar; regelmäßige
Treffen wurden vorgesehen und meistens auch durchgeführt. Die
Erfahrungen der ersten Jahre zeigte jedoch, daß viele Studierende
eine (unbegründete) Scheu vor informellen Zusammentreffen mit
Professoren hatten; Mentoren werden deshalb zwischenzeitlich vorwiegend
aus dem Kreis der wiss. Mitarbeiter oder auch aus älteren Semestern
der Studierenden rekrutiert. Ein detaillierter Bericht über
die Erfahrungen mit dem Mentorsystem bis zum WS 94/95 findet sich
im Anhang II.2.
Es sollen hier nicht weiter die zahlreichen, aus der Aufbausituation
heraus verständlichen Besonderheiten bei der Lehre angesprochen
werde. Erheblichen Problemen, zum Beispiel bei der teilweise überaus
zähen Um- und Ausbautätigkeit der Liegenschaften in Kiel-Gaarden,
standen Vorteile entgegen, zum Beispiel die große Flexibilität
bei der Finanzierung von notwendigen Anschaffungen für die
Lehre, die sich aus der Haushaltsstruktur und der internen Organisation
von CAU und TF ergab. Drei problematische Themenkreise, die allerdings
nicht nur die TF betreffen, verdienen jedoch, kurz gestreift zu
werden.
An erster Stelle ist hier der bundesweite Zusammenbruch der Anfängerzahlen
in den Ingenieurswissenschaften zu nennen. In der Elektrotechnik
beginnen heute noch ca. 30% der Anfänger mit Bezug auf das
WS 90/91 ein entsprechendes Studium; in anderen Ingenieursdisziplinen
(Ausnahme: Bauingenieure) ist es ähnlich. Anhang II.3 zeigt
einige repräsentative Zahlen. Die TF versucht seit Jahren,
diesem Trend durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit entgegen
zu arbeiten, insbesondere durch engen Kontakt zu den Schulen des
Landes. Anhang II.4 gibt eine Übersicht über entsprechende
Aktivitäten. Trotzdem sind die Anfängerzahlen in den neuen
Studiengängen der TF weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben;
die damit verbundenen Probleme nicht nur für die TF, sondern
auch und insbesondere für die deutsche Volkswirtschaft sind
noch gar nicht abzusehen. Denn entweder haben wir in wenigen Jahren
zu wenig technische Intelligenz in diesem unserem Lande, oder aber
zu wenig Technik - beides ist schlecht!
An zweiter Stelle muß die sinkende Qualifikation der Erstsemester
für mathematisch- naturwissenschaftlich-technische Studiengänge
genannt werden.
Da im Grundstudium der Ingenieurswissenschaften nahezu ausschließlich
schriftlich geprüft wird und Umfang und Schwierigkeitsgrad
bestimmter Fächer (z.B. Höhere Mathematik, Experimentalphysik,
Grundlagen der Elektrotechnik) seit Jahrzehnten in allen technischen
Studiengängen unverändert blieben, ist die obige Aussage
nicht nur eine der zeitlosen Klagen über die mangelnde Vorbildung
der Jugend, sondern ein experimentell über Prüfungsleistungen
ermitteltes Ergebnis. Unterstellt man zusätzlich, daß
bei den geringen Anfängerzahlen sich jetzt nur noch die sehr
stark naturwissenschaftlich-technisch orientierten Abiturienten
für ein technisches Studium entscheiden, sind die erheblich
angestiegenen Defizite im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich
der Abiturienten noch alarmierender, als die unmittelbaren Prüfungserfolge
vermuten lassen. Als weitere Ursache, zumindest für Probleme
mit der Mathematik, kann die wachsende Zeitdauer zwischen Abitur
und Studienbeginn unterstellt werden. Die TF hat in (zähneknirschender)
Anerkennung der Tatsache, daß sie die Abiturientinnen und
Abiturienten nehmen muß, wie sie kommen, deshalb erstmalig
vor dem WS 96/97 einen 2-wöchigen Vorkurs in Mathematik durchgeführt,
der von ca. 90 Anfängerinnen und Anfängern auch gut angenommen
wurde. Vorher wurden schon immer wieder "spezielle Übungen"
im Sinne von Nachhilfe und Rechenkursen angeboten; auch dies sind
Leistungen in der Lehre, die überwiegend von Assistenten erbracht
wurden und durch keine "Lehrdeputats-Abrechnung" erfaßt
werden.
Das dritte allgemeine Problem der Ingenieurfächer liegt in
dem beschämend niedrigen Anteil der Frauen bei den Studierenden,
damit automatisch auch beim Mittelbau und bei den Professuren. In
der Elektrotechnik liegt der Anteil der Frauen an den Studierenden
überall in Deutschland seit vielen Jahren praktisch ausnahmslos
bei (4 (1)%. Obwohl die anderswo gemachten Erfahrungen mit Fördermaßnahmen
und Modellversuchen gezeigt haben, daß eine nennenswerte Erhöhung
nahezu unmöglich zu sein scheint. hat die Technische Fakultät
trotzdem eine Reihe von Anstrengungen unternommen (z.B. ein spezielles
Frauenpraktikum eingerichtet), um hier nach Kräften Abhilfe
zu schaffen.
Zu erwähnen ist weiterhin, daß die TF aktiv neue Lehrformen
entwickelt und erprobt. Der in der TF sowieso selbstverständliche
Einsatz der Informationstechnologien in der Lehre wird ausgebaut
durch Projekte wie Teleteaching oder den Einsatz von Multimedia-Technologien
für Vorlesungen. In diesen Bereich gehört auch die Präsenz
im Internet. Hier ist für Studierende, aber auch für Fakultätsmitarbeiter
und externe Interessenten eine wichtige Informationsquelle
geschaffen worden.
I. Studienangebot
Die Technische Fakultät bietet Studiengänge mit Vertiefungsrichtungen
und Abschlüssen wie folgt an:
|
Elektrotechnik
|
- Allgemeine Elektrotechnik
|
(Dipl.-Ing.)
|
| |
- Nachrichtentechnik
|
(Dipl.-Ing.)
|
| |
- Festkörperelektronik
|
(Dipl.-Ing.)
|
|
Informatik
|
- z.Zt. 11 strukturierte Nebenfächer
|
(Dipl.-Inf.)
|
| |
mit jeweils ca. 32 SWS
|
|
|
Ingenieurinformatik
|
(Dipl.-Ing.)
|
|
|
Materialwissenschaft
|
(Dipl.-Ing.)
|
|
|
Technomathematik
|
(Studiengang der Math.-Nat.-
|
(Dipl.-Math.)
|
| |
Fakultät mit starker Anbindung
|
|
| |
an die TF)
|
|
Die klassisch sehr breite Fächervielfalt der aus dem Maschinenbau
hervorgegangenen Elektrotechnik reicht von der Erzeugung
und Verteilung elektrischer Energie über die elektrischen Maschinen,
die zugehörige Elektronik, Steuerung und Regelung, die Meßtechnik,
die Bauelemente und Schaltungen, die Übertragungstechnik mit
ihren Hochfrequenz-, Verarbeitungs- und Netzwerkaspekten, die Daten-
und Informations-technik bis zur Theoretischen Elektrotechnik als
Unterbau der physikalischen Basis des Ganzen. Hiervon wird nur ein
Teil abgedeckt: Die Energie-/Hochspannungs-/Maschinen-Seite beginnt
erst bei der Leistungselektronik, Energieerzeugung und Energieversorgung
werden nur am Rande in den Vorlesungen behandelt; die Regelungstechnik
ist stark und allgemein an Verfahren der Automatisierung ausgerichtet,
die elektrischen Antriebe als Aktoren der Automatisierungstechnik
werden bei der Leistungselektronik mit abgehandelt; die Nachrichtentechnik
zielt auf moderne schnelle Datenübertragung, die Netzwerktheorie
ist systemtheoretisch orientiert, Bauelemente und Schaltungen werden
im Hinblick auf ihre Theorie einerseits mit moderner Rechentechnik
simuliert, andererseits von der Seite der Technologie und Integration
her betrachtet.
Eine enge Verknüpfung besteht zwischen Elektrotechnik und
Materialwissenschaft genau an dieser Stelle. Schwerpunkt
dieses neuartigen Fachgebietes ist nicht die Werkstoff-entwicklung
wie in klassischen Werkstoff-Instituten, sondern die Prüfung
und Entwicklung neuer Materialien bezüglich ihrer Eignung zum
Werkstoff. Eine unmittelbare Verbindung zur Elektrotechnik besteht
besonders auch im Bereich Sensorik. Die Elektrotechnikvertiefung
in Richtung Festkörperelektronik trägt dem Rechnung. Die
Kieler Materialwissenschaft orientiert sich deshalb primär
an sogenannten Funktionsmaterialien (z.B. Halbleiter, Ionenleiter
oder Materialverbunde), bei denen funktionelle Eigenschaften im
Vordergrund stehen, und nicht wie die meisten vergleichbaren deutschen
Einrichtungen an Strukturmaterialien (meistens Metalle), bei denen
mechanische Eigenschaften interessieren. Um aber auch das letztgenannte
Feld in der Lehre angemessen abdecken zu können, wurde eine
intensive Kooperation mit dem Forschungszentrum GKSS Geesthacht
begonnen, da die GKSS über erhebliche Ressourcen bei der Erforschung
und Entwicklung von Strukturmaterialien verfügt.
Vom ebenfalls neuartigen Studiengang Ingenieurinformatik
bestehen enge Verbindungen zur Elektrotechnik, die sich nicht nur
durch das Schlagwort "Rechner-Hardware" ergeben: Im vertieften
Verständnis der informatischen Methoden einer Problemlösung
mit Rechnerhilfe und der Vorbereitung auf technisch-ingenieurmäßige
Problemerfassungen und Lösungsrealisierungen sollte sich ein
Diplom-Ingenieurinformatiker mit einem Diplom-Elektroingenieur komplementär
ergänzen. Die für die Ingenieurinformatik vorgesehenen
Vertiefungsrichtungen (vgl. Studienplan) müssen durch entsprechendes
Lehrpersonal verstärkt werden. Hierdurch wird auch der eng
benachbarte Studiengang Diplom-Informatik wesentlich befruchtet,
so z.B. im neu eingeführten Vertiefungsfach "Technische
Informatik" im Hauptstudium.
Die vielfältigen Verbindungen zwischen Informatik und Elektrotechnik
zeigen sich vor allem in den Schwerpunkten des Ingenieurstudiengangs
Informatik. Sie betreffen alle in Kiel vertretenen Informatik-Gebiete,
sei es im Bereich paralleler Algorithmen und Architekturen, bei
der Entwicklung von Software in verteilten oder zeitkritischen Systemen
und in sicherheitskritischen Anwendungen (Echtzeitsysteme), sei
es im Bereich der Prozeßsteuerung, Robotik, Telekommunikation,
um nur einige zu nennen. Aber auch die Gebiete der sog. Kerninformatik,
wie Programmiersprachen, Datenbanken und Betriebssysteme, sind Themen,
die jeder Informatiker (sei es ingenieurwissenschaftlicher oder
naturwissenschaftlicher Prägung) mit guter Durchdringung der
Grundlagen beherrschen muß.
Der besondere Charakter der Diplominformatik besteht in
der Offenheit gegenüber allen Wissenschaften (über die
Ingenieurbereiche hinaus), was sich in einer großen Vielfalt
von Nebenfachangeboten (jeweils mit eigenem Studienplan) ausdrückt.
Die Struktur möglicher Informatik-Systeme und der methodische
Aspekt bei der Entwicklung solcher Systeme steht dabei naturgemäß
gegenüber dem konstruktiven Aspekt etwas mehr im Vordergrund,
wozu insbesondere eine intensive Mathematik-Grundausbildung gehört.
Die Nebenfächer zum Diplomstudiengang Informatik (Chemie, Elektrotechnik,
Mathematik, Medizin, Phonetik, Physik, Psychologie, Technomathematik,
Betriebswirtschaftslehre, Ökonometrie und Statistik, Volkswirtschaftslehre)
werden ergänzt durch das Angebot von Informatikveranstaltungen
für die Nebenfachausbildung in anderen Studiengängen,
das sich über alle Universitätsfächer hinweg eines
wachsenden Zuspruchs erfreut (insbesondere von den Fächern
Biologie, Geographie, Mathematik, Ozeanographie, Psychologie, von
den Magisterstudiengängen der Philosophischen Fakultät
und von den Fächern der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät).
Die erwähnten Querverbindungen zwischen allen technischen
Fachrichtungen drücken sich durch ein ungewöhnlich eng
verzahntes Grundstudium aller Technikstudierenden
aus. Derzeit geführte Diskussionen werden demnächst zu
einer noch weitergehenden Übereinstimmung der Grundsemester
sowie einem verstärkten Angebot gemeinsamer Fächer sogar
im Hauptstudium führen. Allen Richtungen gemeinsam ist weiterhin,
daß nichttechnische Wahlpflichtfächer (mit
Leistungsnachweisen!) entsprechend den Forderungen aus Industrie
und Wirtschaft nach fächerübergreifender Kompetenz schon
von Anfang an vorgesehen und derzeit verstärkt sowohl (u.a.
durch TF-Lehrbeauftragte) angeboten als auch frequentiert werden.
Derzeit studieren an der TF 752 Student(inn)en, davon ca.
- 168 Elektrotechniker(innen),
- 55 Ingenieurinformatiker(innen),
- 485 Informatiker(innen)
- 44 Materialwissenschaftler(innen).
Dazu ist anzumerken, daß die Informatik (bis 1994 als Teil
der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät) schon lange
etabliert ist, die TF mit ihren zunächst drei neuen Fächern
aber erst seit 1991 existiert und die Technomathematik als Studienrichtung
des Studiengangs Diplom-Mathematik erst 1997 dazukommen wird.
Die Lehrangebote werden getragen von z. Zt. in der
- Elektrotechnik 6 Professoren in 6 Lehrstühlen mit zusammen
28 wissenschaftlichen und 15 nichtwissenschaftlichen Stellen untergebracht
auf ca. 3.700 m2 in den TF-Gebäuden in Kiel-Gaarden,
- Informatik 9 Professoren in 7 Lehrstühlen und 2 Arbeitsgruppen
mit zusammen 36 wissenschaftlichen Mitarbeitern und 14,5 nichtwissenschaftlichen
Mitarbeitern auf ca. 4.380 m2 Gesamtfläche. Alle
Professuren bedienen beide Informatik- Studiengänge.
- Materialwissenschaft 3 Professoren in 3 Lehrstühlen, mit
zusammen 14 wissenschaftlichen Mitarbeitern und 7 nichtwissenschaftlichen
Mitarbeitern auf ca. 1.750 m2 Gesamtfläche.
- Technomathematik 3 Professoren in 2 Lehrstühlen und 1 Arbeitsgruppe
mit zusammen 6 wissenschaftlichen Mitarbeitern und 2 nichtwissenschaftlichen
Mitarbeitern auf ca. 440 m2* Gesamtfläche.
* Hier sind nur die Professoren und Gruppen berücksichtigt,
die Fläche des Instituts für Informatik und Praktische
Mathematik der TF belegen.
Hinzu kommen 2 Professuren "extern" (C4 am ISIT in Itzehoe,
C3 bei der GKSS in Geesthacht), die (ohne für die TF relevante
Mitarbeiter und Räume) in kleinerem Umfang zur Lehre beitragen.
Details zur Personalausstattung finden sich in Tabelle 1.
|
Fakultät
|
Wissenschaftlicher Dienst
|
|
|
|
|
|
|
Einrichtungen
|
Professor
|
Professor
|
Wiss. Ass.
|
Akad. Räte
|
Wiss. Ang.
|
Stellenbestand
|
| |
C4
|
C3
|
C1
|
auf Dauer
|
auf Dauer
|
insgesamt
|
|
Fakultät - Dekanat
|
|
|
|
|
|
|
|
Fakultät - Allgemein
|
2
|
9
|
7
|
-
|
5
|
23
|
|
Elektrotechnik
|
8
|
-
|
21
|
2
|
5
|
36
|
|
Materialwissenschaft
|
3
|
1
|
10
|
-
|
4
|
18
|
|
Institut für Informatik
|
7
|
2
|
25
|
1
|
10
|
45
|
|
Technomathematik
|
1
|
2
|
5
|
-
|
1
|
9
|
|
TF gesamt
|
21
|
14
|
68
|
3
|
25
|
124
|
Tab. 1: Stellen für wissenschaftliches Personal gemäß
Zuweisung
Vom ursprünglich bei Gründung der TF vorgesehenen Personalumfang
(50 Professuren mit 25 Lehrstühlen, 25 Arbeitsgruppen, 100
wissenschaftlichen und 100 nichtwissen-schaftlichen Mitarbeitern)
ist man offenbar noch weit entfernt. Das führt zur Schwäche
der hiesigen Ausbildung: Die vorhandenen Professuren können,
insbesondere bei den neuen Fächern, gerade den Grundbedarf
(Pflichtveranstaltungen) abdecken, nicht die Breite der andernorts
(TU Harburg, Universität Bremen, Universität Hannover
usw.) angebotenen Vertiefungsrichtungen. Dem steht als Stärke
die schon erwähnte, sonst so nicht übliche enge Verzahnung
unserer modernen Technikgebiete gegenüber.
II. Organisation von Lehre und Prüfungen
II. 1. Ingenieurstudiengänge
II. 1.1 Grundstudium
Die drei Studiengänge Elektrotechnik (ET), Ingenieurinformatik
(II), Material-wissenschaft (MW) weisen ein weitgehend gemeinsames
Grundstudium auf, wie es den folgenden Studien- und Prüfungsplänen
zu entnehmen ist. Charakteristisch ist der umfangreiche Mathematikanteil.
Hier sowie bei der Physik- und (für MW) Chemieausbildung erfolgt
ein Lehrimport von der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät,
der insbesondere auch wegen der geforderten Leistungsnachweise ("Scheine")
und Prüfungen (in Ingenieurausbildungen typischerweise schriftlich)
ins Gewicht fällt. Allerdings ist an dieser Stelle auch auf
den Lehrexport der TF im Bereich der Wahlfach-Studierenden (vor
allem in der Informatik, aber durchaus auch in der Elektrotechnik)
hinzuweisen.
|
gem. Grundstudium
|
1. Sem.
|
2. Sem.
|
3. Sem.
|
4. Sem.
|
Gesamt
|
| |
|
|
|
|
|
|
Math. f. Ing. I-IV
|
4V + 2Ü
|
4V + 2Ü
|
4V + 2Ü
|
4V + 2Ü
|
16V + 8Ü
|
|
Exp.-Physik I u. II
|
4V + 2Ü
|
4V + 2Ü
|
|
|
8V + 4Ü
|
|
Grundgeb. ET I u. II
|
3V + 1Ü
|
3V + 1Ü
|
|
|
6V + 2Ü
|
|
Informatik I u. II
|
3V + 1Ü
|
3V + 1Ü
|
|
|
6V + 2Ü
|
|
Mat.-Wiss.
|
|
|
3V + 1Ü
|
3V + 1Ü
|
6V + 2Ü
|
|
Grundpraktikum
|
|
|
3P
|
3P
|
6P
|
|
ET-spezifisch
|
|
|
|
|
|
|
Informatik I u. II
|
1V + 1Ü
|
1V + 1Ü
|
|
|
2V + 2Ü
|
|
Grundgeb. ET III
|
|
|
3V + 2Ü
|
|
3V + 2Ü
|
|
Einf. Energiet.
|
|
|
|
3V + 1Ü
|
3V + 1Ü
|
|
Numer. Math.
|
|
|
2V + 1Ü
|
|
2V + 1Ü
|
|
Techn. Mech.
|
|
|
3V + 1Ü
|
|
3V + 1Ü
|
|
Einf. Nachr.-T.
|
|
|
|
3V + 1Ü
|
3V + 1Ü
|
|
Summen ET
|
15V+7Ü
|
15V+7Ü
|
15V+7Ü+3P
|
13V+5Ü+3P
|
58V+26Ü+6P
|
| |
= 22
|
= 22
|
= 25
|
= 21
|
= 90
|
|
II-spezifisch:
|
|
|
|
|
|
|
Informatik I u. II
|
1V + 1Ü
|
1V + 1Ü
|
|
|
2V + 2Ü
|
|
Techn. Mech.
|
|
|
3V + 1Ü
|
|
3V + 1Ü
|
|
Hardware Systeme
|
|
|
3V + 1Ü
|
|
3V + 1Ü
|
|
Theor. Inform. f. Ing.
|
|
|
|
3V + 1Ü
|
3V + 1Ü
|
|
Softwarepraktikum
|
|
|
|
2P
|
2P
|
|
Numer. Math.
|
|
|
2V + 1Ü
|
|
2V + 1Ü
|
|
Einf. Nachr.-T.
|
|
|
|
3V + 1Ü
|
3V + 1Ü
|
|
Summen II
|
15V+7Ü
|
15V+7Ü
|
15V+6Ü+3P
|
13V+5Ü+5P
|
58V+25Ü+8P
|
| |
= 22
|
= 22
|
= 24
|
= 23
|
= 91
|
|
MW-spezifisch
|
|
|
|
|
|
|
Werkst. u. Tech. I u. II
|
1V
|
1V
|
|
|
2V
|
|
Anorg. Chemie
|
3V
|
|
|
|
3V
|
|
Exp.-Physik III
|
|
|
3V + 1Ü
|
|
3V + 1Ü
|
|
Chemiepraktikum
|
|
|
3P
|
|
3P
|
|
Techn. Mech.
|
|
|
|
3V + 2Ü
|
3V + 2Ü
|
|
Physik. Chemie I
|
|
|
|
3V + 1Ü
|
3V + 2Ü
|
|
Summen MW
|
18V+6Ü
|
15V+6Ü
|
10V+4Ü+6P
|
13V+6Ü+3P
|
56V+22Ü+9P
|
| |
= 24
|
= 21
|
= 20
|
= 22
|
= 87
|
Tab. 2: Grundstudium an der TF
Hinzu kommen in der Elektrotechnik 4 SWS, in der Ingenieurinformatik
3 SWS und in der Materialwissenschaft 7 SWS nichttechnische Wahlpflichtfächer,
die durch Teilnahme-scheine nachzuweisen sind. Typisch für
die Ingenieurausbildung ist es auch, daß Prüfungen i.a.
für einzelne Fächer, gelegentlich Fächerkombinationen,
nicht aber in großen Blöcken über ganze Bereiche
abgehalten werden. Entsprechend groß ist die Zahl der Prüfungen,
entsprechend langgestreckt auch die Zeit, in welcher ein Vordiplom
(oder später ein Diplom) erworben wird. So beginnen die Ingenieurstudenten/-studentinnen
nach zwei Semestern bereits mit vier Vordiplom-Prüfungen; nach
dem vierten Semester ist der Abschluß mit weiteren vier Prüfungen
zu erreichen. Alle Prüfungen liegen (in der Regel) in der vorlesungsfreien
Zeit.
II. 1.2 Hauptstudium
Elektrotechnik: Hier ist ein Studium in einer von drei Vertiefungsrichtungen
möglich; zu wählen ist zwischen "Allgemeiner Elektrotechnik",
"Nachrichtentechnik" und "Festkörperelektronik".
Teilweise gleich sind etliche Kernfächer wie z.B. "Theoretische
Elektrotechnik". Identisch sind die Stunden- und Prüfungsumfänge:
Je
|
63 SWS
|
Pflichtfächer
|
(8 Prüfungen)
|
|
12 SWS
|
technische Wahlpflichtfächer
|
(2 Prüfungen)
|
|
6 SWS
|
nichttechnische Wahlpflichtfächer
|
(Leistungsschein(e))
|
summieren sich zu 81 SWS. Davon sind 21 SWS Übungen, 12 SWS
(Labor-) Praktika. Aus einem Katalog von z.Zt. 5 Praktika sind dabei
3 auszuwählen und durch Leistungsscheine nachzuweisen. Hinzu
kommt eine Studienarbeit, die im Umfang einem Laborpraktikum entspricht
und mit dem Erwerb eines Leistungsscheins abzuschließen ist.
Eine Zusammenstellung der Gesamtstruktur ET findet sich in Tab.
3a. Der Gesamtumfang des ET-Studiums beträgt damit 175 SWS.
Studien- und Prüfungsstruktur Elektrotechnik
Quellen:
|
Rahmenprüfungsordnung KMK/ET-Diplom
|
08.11.1991
|
|
|
Diplom-Prüfungsordnung ET
|
28.02.1990 (geändert:
|
10.03.1992 VDP/
|
| |
|
21.06.1994 DP)
|
|
Studienordnung/Studienplan ET
|
28.02.1990 (geändert:
|
22.01.1992)
|
Eckdaten noch nicht verabschiedet; Ist-Zustand lt. DPO:
|
Studienvolumen in SWS
|
175
|
gesamt, davon 94 im GS und
|
81 im HS.
|
|
Leistungsnachweise
|
13
|
gesamt, davon 8 im GS und
|
5* im HS.
|
|
Teilnahmenachweise
|
1
|
gesamt, davon 1 im GS und
|
0 im HS.
|
|
Prüfungsleistungen
|
18
|
gesamt, davon 8 im GS und
|
10 im HS.
|
|
Dauer der Abschlußarbeit
|
6
|
Monate.
|
|
* Ein Leistungsnachweis wird für die Studienarbeit vergeben,
3 für die Laborpraktika.
Ausstellungsfristen für Leistungsnachweise: Prüfungsanmeldungs-Termin
Bewertungsfristen für Prüfungsleistungen: Mündliche
Prüfungen sofort,
schriftliche Prüfungen keine Angaben,
Diplomarbeit 8 Wochen.
Wiederholungsfrist für Prüfungsleistungen: 6 Monate
Allgemeines:
Die Elektrotechnik wird - wie überall in Deutschland - als
"Vollstudium" definiert: Nebenfächer sind daher nicht
üblich, Zweitstudiengänge zur selben Zeit (z.B. Mathematik,
Informatik o.ä. neben der ET) i.a. nicht sinnvoll.
Prüfungsstruktur:
|
Vordiplom (GS):
|
2x4
|
Klausuren à 3 Stunden nach 2. u. 4.
Sem., jeweils 2x wiederholbar.
|
|
Diplom (HS):
|
8
|
Klausuren zu Pflichtfächern à
3 Stunden studienbegleitend, jeweils 1x wiederholbar.
|
| |
plus
|
"Freischuß" für frühestmögliche
Teilnahme (+1 Sem. Toleranz); bei Bestehen im Freischußrahmen:
Mündliche Zusatzprüfung freiwillig.
|
| |
2
|
mündliche Prüfungen à 45
Minuten zu technischen Wahlpflichtfächern (aus TF-Katalog
zu wählen), je 1x wiederholbar.
|
|
Diplomarbeit
|
nach
|
Abschluß aller Studien- und Prüfungsleistungen:
6 Monate; 1x wiederholbar.
|
Tab. 3a: Gesamtübersicht Studium und Prüfungen
Elektrotechnik
b) Ingenieurinformatik: Das Hauptstudium konzentriert sich
auf 22 SWS Vorlesungen und Übungen der Kernfächer Software-Engineering,
Rechnerorganisation, Betriebssysteme, Elektronik und digitale Schaltungstechnik
und auf weitere 36 SWS Vorlesungen und Übungen der Wahlpflichtfächer
aus den Bereichen Technische Informatik, Praktische Informatik,
Elektrotechnik und Materialwissenschaft.
Für die Übungen zu Vorlesungen im Umfang von 8 SWS sind
Leistungsnachweise zu erbringen. Daneben muß aktiv (durch
Vortrag) an einem Informatik-Seminar teilgenommen und es müssen
zwei Fortgeschrittenen-Praktika durchgeführt werden. Außerdem
ist eine Studienarbeit zu schreiben.
Nichttechnische Wahlpflichtfächer sind im Umfang von 8 SWS
zu hören. Hier sollen sich die Studierenden mit der Einbettung
der Informatik in das soziale, wissenschaftliche oder historische
Umfeld beschäftigen. Dafür kommen neben Spezialangeboten
der Technischen Fakultät z.B. Angebote der Fachrichtungen Jura
(Datenschutz), Soziologie (Technologiefolgen), Philosophie (Ethik),
Biologie und Geowissenschaften (Umwelt) in Betracht.
Der Gesamtumfang des Ingenieurstudiengangs Informatik beträgt
175 SWS.
Studien- und Prüfungsstruktur Ingenieurstudiengang Informatik
Quellen:
|
Diplomprüfungsordnung
|
für Studierende des Studiengangs Informatik
(Dipl.-Ing.) (Entwurf: 14.6.93)
|
|
Studienordnung
|
für Studierende des Studiengangs Informatik
(Dipl.-Ing.) (vom 3.4.94)
|
Eckdaten:
|
Studienvolumen in SWS
|
175
|
gesamt, davon 91 im GS und
|
84 im HS.
|
|
Leistungsnachweise
|
17
|
gesamt, davon 12 im GS und
|
5 im HS.
|
|
Prüfungsleistungen
|
15
|
gesamt, davon 8 im GS und
|
7 im HS.
|
|
Dauer der Diplomarbeit
|
8
|
Monate.
|
|
|
Bewertungsfristen
|
für die Diplomarbeit 8 Wochen, für
sonstige
Prüfungsleistungen 4 Wochen.
|
Allgemeines:
Der Studiengang Informatik (Dipl.-Ing.) ist fest verzahnt mit den
Ingenieurstudiengängen Elektrotechnik und Materialwissenschaft
(Kieler Modell). Dies zeigt sich insbesondere im weitgehend gemeinsamen
Grundstudium der drei Ingenieurstudiengänge Elektrotechnik,
Informatik und Materialwissenschaft. Das Hauptstudium erstreckt
sich über Kern- und Wahlpflichtfächer.
Prüfungsstruktur:
|
Diplomvorprüfung:
|
4 Klausuren zu jeweils 3 Stunden nach dem
2. Semester,
|
| |
4 Klausuren zu jeweils 3 Stunden nach dem
4. Semester.
|
|
Diplomprüfung:
|
7 Klausuren zu jeweils 3 Stunden, verteilt
auf 2 Blöcke.
|
Jede Klausurprüfung kann einmal wiederholt werden, eine 2.
Wiederholung ist nur in Ausnahmefällen zulässig. Die Diplomarbeit
kann nur einmal wiederholt werden.
HR
Tab. 3b: Gesamtübersicht Studium und Prüfungen
Informatik (Dipl.-Ing.)
c) Materialwissenschaft:
Da noch nicht alle erforderlichen Lehrstühle besetzt sind,
ist eine Aufteilung des Hauptstudiums in Fachrichtungen weder möglich
noch sinnvoll. Besonderheiten gegenüber der Elektrotechnik
bestehen in der größeren Wahlfreiheit bei den technischen
Wahlpflichtfächern. Die Wahl beschränkt sich nicht nur
auf Lehrangebote der Technischen Fakultät, sondern umfaßt
auch Veranstaltungen der Math.-Nat. Fakultät. Das Hauptstudium
besteht deshalb aus
|
52 SWS
|
Pflichtfächern
|
(8 Prüfungen),
|
|
19 SWS
|
technischen Wahlpflichtfächern
|
(2 Prüfungen),
|
|
8 SWS
|
nichttechnischen Wahlpflichtfächern
|
(Leistungsschein(e))
|
mit zusammen 79 SWS. Davon sind 13 SWS Übungen im Pflichtbereich
und ca. 6 SWS (je nach Zusammenstellung) Übungen im Wahlpflichtbereich.
Mindestens drei Praktika sind per Leistungsschein nachzuweisen.
Eine Zusammenstellung des Mat.-Wiss.-Studiums findet sich in Tabelle
3c. Der Gesamtumfang des Mat.-Wiss.-Studiums beträgt damit
168 SWS.
Studien- und Prüfungsstruktur Materialwissenschaft
Quellen:
Diplom-Prüfungsordnung Mat.-Wiss. vom 12.11.1992 geändert
28.04.1993.
Studienplan / Studienordnung Mat.-Wiss. vom 19.11.1992.
Anmerkung: Zur Zeit werden die Ordnungen überarbeitet;
es erfolgt eine Angleichung an die Ordnungen der Elektrotechnik,
die aber ebenfalls zu überarbeiten sind.
Eckdaten: (nach Eckdatensatzung der CAU; noch nicht verabschiedet,
z.Z. im Ministerium)
|
Studienvolumen in SWS
|
168
|
gesamt, davon 87 im GS und
|
79 im HS
|
|
Leistungsnachweise
|
13
|
gesamt, davon 8 im GS und
|
5* im HS
|
|
Prüfungsleistungen
|
18
|
gesamt, davon 8 im GS und
|
10 im HS
|
|
Dauer der Abschlußarbeit
|
6
|
Monate
|
|
* Ein Leistungsnachweis wird für die Studienarbeit vergeben,
3 für Laborpraktika
|
Ausstellungsfrist für Leistungsnachweise:
|
Prüfungsanmeldungstermin
|
|
Bewertungsfristen für Prüfungsleistungen:
|
Mündliche Prüfungen sofort, schriftliche
Prüfungen keine Angaben
|
| |
Diplomarbeit 8 Wochen
|
|
Wiederholungsfrist für Prüfungsleistungen:
|
6 Monate
|
HR
Allgemeines:
Materialwissenschaft ist ein "Vollstudium"; Nebenfächer
sind daher nicht üblich. Als Querschnittswissenschaft ist die
Mat.-Wiss. breit angelegt; die Studierenden müssen sich erhebliche
Kenntnisse der Physik, Chemie und insbesondere auch der Physikalischen
Chemie erwerben. Die damit verbundene höhere Belastung wird
durch einen gegenüber der ET etwas reduzierten Gesamtumfang
berücksichtigt.
Prüfungsstruktur:
|
Vordiplom (GS):
|
1x4 plus 1x3 Klausuren à 3 Stunden
nach dem 2. und 4. Semester; 1 mündliche Prüfung
nach dem 4. Sem., jeweils 2x wiederholbar.
|
|
Diplom (HS):
|
10 Prüfungen, je nach Zusammenstellung
der Wahlpflichtfächer schriftlich oder mündlich,
jedoch mindestens 6 schriftliche Prüfungen; jeweils 1x
wiederholbar;
|
| |
aber
|
| |
"Freischuß" bei frühestmöglicher
Teilnahme (+ 1 Sem. Toleranz); bei Bestehen im Freischußrahmen:
Mündliche Zusatzprüfung für Notenverbesserung
freiwillig möglich.
|
|
Diplomarbeit:
|
nach Abschluß aller Studien- und Prüfungsleistungen:
6 Mon.; 1x wiederholbar.
|
Tab. 3c: Gesamtübersicht Studium und Prüfungen
Materialwissenschaft
II. 2. Informatik-Diplomstudiengang
II. 2.1 Grundstudium
Das Studium der Informatik mit dem Studienziel Diplom muß
mit dem Studium eines Nebenfachs gekoppelt werden. Für 11 Nebenfächer
gibt es z.Zt. speziell auf das Hauptfach Informatik ausgerichtete
Studienpläne, auf Antrag können weitere Nebenfächer
aus dem Angebot der CAU zugelassen werden. Allein das Nebenfachstudium
umfaßt im Grund- und im Hauptstudium zusammen ca. 32 SWS.
Im Grundstudium wird neben der Einführung in die Grundlagen
der Informatik ein großes Gewicht auf die mathematische Grundausbildung
gelegt. In den Übungen, überwiegend mit praktischer Arbeit
am Rechner, wird der Vorlesungsstoff vertieft und gefestigt. Durch
kleine Übungsgruppen (ca. 20-25 Studierende) ist eine individuelle
Betreuung der Studierenden mit einer wirksamen Lernkontrolle möglich.
Im Hardware-Praktikum beschäftigen sich die Studierenden mit
elektronischen Bauteilen, mit digitalen Schaltungen und mit der
logischen Struktur ganzer Rechner. Das Software-Praktikum ist dem
systematischen Entwurf größerer Softwarekomponenten gewidmet.
Dies geschieht in der Regel in Teamarbeit. Der Gesamtumfang des
Grundstudiums beträgt ca. 86 SWS (die genaue Zahl ist abhängig
vom gewählten Nebenfach). Nach dem Grundstudium, in der Regel
nach dem 4. Semester, findet eine mündliche Diplom-Vorprüfung
statt. Sie besteht aus 3 Fachprüfungen von bis zu 60-minütiger
Dauer in den Fächern Theoretische Informatik, Praktische und
Technische Informatik sowie Lineare Algebra und Analysis. Daneben
findet eine Prüfung in dem gewählten Nebenfach statt.
Der Prüfungszeitraum beträgt 30 Tage.
II. 2.2 Hauptstudium
Neben einer breiten Ausbildung in den Bereichen Praktische, Theoretische,
Technische Informatik und Informatiknahe Mathematik wählen
die Studierenden im Hauptstudium ihren Studienschwerpunkt. Zur Auswahl
dienen die im 5. und 6. Semester angebotenen Vorlesungen der vorgenannten
Gebiete, aus denen die Studierenden Vorlesungen von jeweils mindestens
8 SWS hören müssen. Im 6. Semester sollten dann die Studierenden
bereits aktiv (durch Vortrag und Diskussion) am ersten Seminar teilnehmen.
Die angebotenen Seminare (pro Semester werden ca. 7 Seminare angeboten)
geben ihnen die Möglichkeit, sich in Vertiefungs- und Spezialgebiete
einzuarbeiten und sich in der Darstellung wissenschaftlicher Sachverhalte
zu üben. Die Fortgeschrittenenpraktika dienen dazu, die Studierenden
an das Bewältigen komplexer Projekte und Probleme in der
Informatik heranzuführen. Zusätzlich sind Veranstaltungen
aus dem wissenschaftlichen Umfeld der Informatik zu besuchen. Daneben
ist wiederum das Studium des bereits im Grundstudium gewählten
Nebenfachs erforderlich, außerdem ist ein dreimonatiges Industriepraktikum
(alternativ dazu eine Studienarbeit) durchzuführen. Die Diplomprüfung
besteht aus drei Fachprüfungen in Informatik über jeweils
zwei Teilgebiete und aus einer Diplomarbeit. Außerdem wird
wiederum das gewählte Nebenfach geprüft.
Studien- und Prüfungsstruktur des Diplomstudiengangs Informatik
(Dipl.-Inf.)
Quellen:
Rahmenprüfungsordnung für die Diplomprüfung im Studiengang
Informatik vom 17.2.95
Prüfungsordnung für Studierende des Diplomstudiengang
Informatik vom 24.8.94
Eckdaten:
|
Studienvolumen
|
128
|
SWS Informatik + ca. 32 SWS für ein Nebenfach.
|
|
Leistungsnachweise
|
16
|
gesamt, davon 9 im GS und 7 im HS.
|
|
Prüfungsleistungen
|
9
|
|
|
Dauer der Diplomarbeit
|
9
|
Monate.
|
|
Bewertungsfristen
|
für die Diplomarbeit 8 Wochen, bei mündlichen
Prüfungen wird das Ergebnis sofort im Anschluß
an die mündliche Prüfung mitgeteilt.
|
Allgemeines:
Der Diplomstudiengang Informatik (Dipl.-Inf.) wird in Verbindung
mit einem Nebenfach studiert. Zur Zeit liegen Studien- und Prüfungspläne
für 11 Nebenfächer vor.
Prüfungsstruktur:
|
Diplomvorprüfung:
|
- Eine mündliche Prüfung im Fachgebiet
Theoretische Informatik,
|
| |
- eine mündliche Prüfung im Fachgebiet
Praktische und Technische Informatik,
|
| |
- eine mündliche Prüfung in Mathematik
(Lineare Algebra, Analysis und Praktische Analysis),
|
| |
- eine Prüfung (Klausur(en) oder mündliche
Prüfung im gewählten Nebenfach.
|
|
Die Dauer der mündlichen Prüfungen
beträgt 15 - 60 Minuten, in der Regel 30 Minuten.
|
|
|
Diplomprüfung:
|
- Eine mündliche Prüfung in Theoretische
Informatik,
|
|
|
- eine mündliche Prüfung in Praktischer
Informatik,
|
|
|
- eine mündliche Prüfung in Technischer
Informatik oder in Informatiknaher Mathematik und
|
|
|
- eine Prüfung im Nebenfach.
|
Jede Prüfung im Hauptfach erstreckt sich über zwei Gebiete
im Gesamtumfang von acht SWS plus Umfeld (weiterführende Veranstaltungen,
Seminare, Literatur).
Jede Prüfung kann einmal wiederholt werden, eine 2. Wiederholung
ist nur in Ausnahmefällen zulässig. Die Diplomarbeit kann
nur einmal wiederholt werden.
Tab. 3d: Gesamtübersicht Studium und Prüfungen
Diplom-Informatik
II. 3. Engpässe in Prüfungs- und
Lehrbetrieb
Im Lehrbetrieb sind keine Engpässe im landläufigen
Sinn festzustellen: Der Rückgang der Studienwilligen in den
technischen Fächern (Informatik bundesweit um 30 %, in Kiel
nur 25 %, Elektrotechnik um 70 % bundesweit, in Kiel Verharren auf
der Eingangsquote von 40 Anfängern, die im Jahr 1991 als Obergrenze
festgelegt wurde und nach ihrer Aufhebung nicht wesentlich überschritten
wurde) sowie die Fertigstellung einiger Labore und Hörsäle
auf dem TF-Gelände 1996 sorgen für gute Studien- und Platzbedingungen.
Die Lehre leidet trotzdem - aus anderen Gründen: Die
z.Zt. besetzten Professuren (s. Tab. 1) erlauben noch kein genügend
breites Wahlfachangebot; insbesondere in der Informatik ist der
Studiengang Ingenieurinformatik auch im Pflichtbereich bislang
nur notdürftig abgedeckt. Dazu hat der Weggang eines Professors
beigetragen, der gerade hier eine zentrale Rolle spielen sollte.
Beim Versuch, ihn in Kiel zu halten, wie bei bisherigen und laufenden
anderen Berufungsverfahren ist festzustellen, daß die TF zwar
nicht wenig (im Vergleich zu anderen CAU-Fakultäten oder auch
zu NRW), dennoch aber zu wenig (im Vergleich etwa zu Baden-Württemberg
oder Bayern) anzubieten hat; hinzu kommen Unsicherheiten bezüglich
der Realisierbarkeit von Zusagen und Plänen gerade in den letzten
Monaten. Ein weiteres Manko liegt in der dezentralen Unterbringung
der TF begründet. Wie die Lehrstühle, so sind auch die
Vorlesungen z.T. räumlich über Kiel verteilt.
Engpässe im Prüfungsbereich bestehen im eigentlichen
Sinne auch nicht, wenn man von der mangelnden Personalausstattung
der Prüfungsämter, vor allem für die neuen Ingenieurstudiengänge,
absieht. Zu nennen wäre hier allerdings das Problem, Studierende
der TF im nichttechnischen Bereich in sinnvollen Veranstaltungen
unterzubringen (wie z.B. im Umfeld Recht und Wirtschaft) mit der
Maßgabe, von dort einen Leistungsnachweis mitzubringen: Die
dortigen Dozenten erklären sich häufig aus Überlastungsgründen
für dazu nicht im Stande.
II. 4. Bewertung
Der Wunsch, den nichttechnischen Studienbereich auf mindestens
10 % des Studienvolumens zu vergrößern, ohne den Gesamtumfang
zu erweitern, kann nur durch Abstriche im technischen Bereich erfüllt
werden. Veraltete Inhalte lassen sich leicht kürzen - sie treten
aber eher im spezialisierten als im Grundlagenbereich des Studiums
auf, damit aber im Wahlbereich, der nun gerade auch nicht angetastet
werden soll. Diskussionen über Straffungen und Kürzungen
im Grundlagenbereich sind schwierig, werden aber geführt und
resultieren aller Voraussicht nach in einem komplett überarbeiteten
Grundstudium und neuen Diplomprüfungsordnungen für alle
Ingenieure. Darin werden die Unstimmigkeiten der jetzt praktizierten
Ordnungen und Widersprüche zum neuen Hochschulgesetz (weitestgehend)
mit beseitigt werden.
III. Daten zu Lehre, Studium und Prüfungen
III. 1. Studierendenbestand
Tab. A.1.a) zeigt die Entwicklung insgesamt. Wie schon erläutert,
gibt es keine "Nebenfachstudierenden" in den Ingenieurzweigen;
sie treten daher erstmals nach dem Wechsel der Informatik zur TF
im WS 94/95 überhaupt auf. Tab. A.1.b) verdeutlicht die Entwicklung
der Fächer. Zur Erläuterung ist zu sagen, daß ET
- MW - II mit einjährigem Versatz begonnen wurden. Tab.
A.1.c) verdeutlicht die besonderen Verhältnisse in der "klassischen"
Informatik.
III. 2. Studienanfängerzahlen, Frauenanteil
Tab. A.2 gibt eine nach Aufnahme der Informatik in die TF praktisch
konstante Gesamt-Anfängerzahl wieder; die ergänzend aufgenommenen
Daten machen klar, daß der bundesweite dramatische Anfängerschwund
in der ET in geringem Maß auch hier durchschlägt, der
geringe Rückgang hier und der (im Bundesvergleich auch geringere)
Rückgang im Diplomstudiengang Informatik aber z.T. durch den
neu eingerichteten Ingenieurstudiengang Informatik aufgefangen wurde.
Der Frauenanteil von weniger als 10 % ist vergleichbar mit dem
an anderen Hochschulen.
III. 3. Zulassungsbeschränkungen, Bewerbungen,
Zulassungszahlen, Auslastung
Die anfänglich in der Informatik wegen des großen Andrangs,
in den Ingenieurfächern wegen des Neuaufbaus erforderlichen
Zulassungsbeschränkungen konnten wegen der fortschreitenden
Personalentwicklung einerseits, der zurückgehenden Bewerberzahl
andererseits im WS 94/95 aufgehoben werden. Tab. A.3.a-d) verdeutlichen
die Entwicklungen.
III. 4. Zwischen- und Abschlußprüfungen,
Promotionen, Studiendauer
Die Tabellen A.4.a) A.9.d) enthalten Angaben zu Zeitpunkt und Dauer
von Zwischen und Abschlußprüfungen sowie zur Studiendauer
im wesentlichen für die Fachrichtung Diplom-Informatik:
Nur hier sind nennenswerte Absolventenzahlen zu betrachten; in der
Elektrotechnik wurden im SS 1996 die ersten drei Diplome des ersten
Jahrgangs nach 9 Semestern (Regelstudienzeit: 10 Semester) vergeben,
in MW und II hat das Studium ja noch später begonnen.
Angaben zum Vordiplom werden überall gemacht. Zu Promotionen
ist erläuternd anzumerken, daß es an der TF keine "Promotionsstudenten"
im üblichen Sinn gibt: Es promovieren Diplom-Ingenieure, Diplom-Informatiker
und - in der Materialwissenschaft - Diplomphysiker, die als wissenschaftliche
Mitarbeiter (auf Landesstellen, Drittmittelstellen oder Stipendienbasis)
geführt werden. Die Zahl der Promotionen hat mit der Studierendenzahl
nichts zu tun.
In der seit Ende 1994 gültigen neuen Studienordnung für
den Diplomstudiengang Informatik (Übergangsfrist bis November
1997) sind Maßnahmen enthalten, die die Diplomprüfung
straffen. Unabhängig von der Wirkung dieser Maßnahmen
führt aber der Zwang für viele Studierenden, ihr Studium
selbst finanzieren zu müssen, zu einer Studienzeitverlängerung.
Gerade die Studierenden der Informatik haben es leicht, mit Hilfe
des im Informatikstudium erworbenen Wissens Geld zu verdienen. Außerdem
führt, erfreulicherweise, das reichhaltige Angebot der CAU
dazu, daß etliche Studierende nicht nur die Pflichtvorlesungen
ihres Faches hören, sondern bestrebt sind, sich eine breite
Wissensbasis anzueignen.
III. 5. Studienabbruch
Ins Hauptstudium gelangen in den technischen Fachrichtungen typischerweise
(in Deutschland) ca. 50 % der Anfänger. Das trifft - angesichts
kleiner Anfängerzahlen und geringer Erfahrung statistisch unsicher
- auch auf Kiel zu. Verbesserungen sind zu erwarten aufgrund der
demnächst größeren Anzahl von Professoren, aber
auch durch Bemühungen der TF, durch "Vorkurse" in
den Fächern zu helfen, in denen Abiturienten dank der breiten
Streuung der möglichen Anforderungen in der Schule z.T. sehr
geringe Vorkenntnisse mitbringen. Die Bemühungen in diesem
Bereich werden beibehalten, wo möglich ausgebaut und durch
ein Mentorenprogramm in Form von Beratungsgesprächen verstärkt.
Eine vollständige Kompensation nachweislich drastisch reduzierter
Kenntnisse im naturwissenschaftlichen Bereich ist aber kaum zu erwarten,
so daß ein Absenken der Vordiplom-Abbruchquote unter 30...40
% kaum zu erreichen sein wird.
Hinzu kommt, daß das bislang sehr seltene endgültige
Scheitern in Diplomprüfungen (ET: 3 Fälle, MW: 0, II:
0, Dipl.-Inf.: 3 in der Zeit vom WS 91 bis SS 96) sicher häufiger
wird, wenn die Schwellen im Vordiplom zu niedrig angesetzt werden.
Anhang I: Tabellen A1 - A9 zum Kapitel III
- A1a Studierende WS 1991/92 bis WS 1995/96 Hauptfachfälle
- C II - Daten: Dez. 130 und Prüfungsämter TF Studierendenbestand-2fak
Fakultätstabelle
Studierende WS 1991/92 bis WS 1995/96
Hauptfachfälle*
|
Technische Fakultät
|
WS 91/92
|
WS 92/93
|
WS 93/94
|
WS 94/95 **
|
WS 95/96
|
|
Hauptfachfälle insgesamt
|
40
|
87
|
144
|
698
|
704
|
|
davon Frauen***
|
3
|
4
|
6
|
55
|
48
|
|
Dipl.
|
40
|
87
|
144
|
686
|
681
|
|
davon Frauen***
|
3
|
4
|
6
|
55
|
48
|
|
Sonstige
|
0
|
0
|
0
|
12
|
23
|
Nebenfachfälle
|
Technische Fakultät
|
WS 91/92
|
WS 92/93
|
WS 93/94
|
WS 94/95
|
WS 95/96
|
|
Nebenfachfälle beim
|
|
|
|
|
|
|
M.A.-Studiengang
|
0
|
0
|
0
|
11
|
8
|
* Hauptfachfälle: Studierende werden in jedem der von
ihnen belegten Hauptfächer erfaßt (verbindliche Belegung
zweier Hauptfächer z.B. beim Lehramtsstudium). Die Summe
der Hauptfachfälle über alle Fächer ist also
größer als die Gesamtzahl der Studierenden.
** Seit Sommersemester 1994 gehört das Fach Informatik
zur Technischen Fakultät.
*** Der Anteil weiblicher Studierender wurde von der Diplom-Informatik
bia zum WS 93/94 nicht gesondert erfaßt. Die genannten
Zahlen beziehen sich nur auf die Ingenieurstudiengänge.
- A1b Studierende WS 1991/92 bis WS 1995/96 Personen, ausgewiesen
nach 1. Studienfach
- C II -
Daten: Dez. 130 und Prüfungsämter TF Studierendenbestand-2a
Fakultätstabelle
Studierende WS 1991/92 bis WS 1995/96
- Personen*, ausgewiesen nach 1. Studienfach -
|
Technische Fakultät
|
WS 91/92
|
WS 92/93
|
WS 93/94
|
WS 94/95
|
WS 95/96
|
|
Elektrotechnik
|
40
|
78
|
110
|
122
|
131
|
|
davon Frauen
|
3
|
3
|
5
|
10
|
7
|
|
Materialwissenschaft
|
|
9
|
22
|
31
|
41
|
|
davon Frauen
|
|
1
|
1
|
2
|
5
|
|
Ingenieurinformatik
|
|
|
11
|
31
|
50
|
|
davon Frauen
|
|
|
0
|
0
|
0
|
|
Informatik **
|
|
|
|
506
|
465
|
|
davon Frauen***
|
|
|
|
43
|
36
|
|
Fakultät insgesamt
|
40
|
87
|
143
|
690
|
687
|
|
davon Frauen***
|
3
|
4
|
6
|
55
|
48
|
* Belegung der Fächer jeweils als 1. Studienfach. Die
Summe der Belegungen über alle Fächer der CAU entspricht
der Gesamtzahl der Studierenden. Zur tatsächlichen Belegung
der einzelnen Fächer siehe die Tabellen Studierendenbestand
nach Hauptfachfällen/nach Nebenfachfällen bei Magister-Stundiengängen.
** bis einschließlich Wintersemester 1993/94 Mathematisch-Naturwissenschaftliche
Fakultät.
*** Der Anteil weiblicher Studierender wurde von der Diplom-Informatik
bia zum WS 93/94 nicht gesondert erfaßt. Die genannten
Zahlen beziehen sich nur auf die Ingenieurstudiengänge.
- A1c Studierende ab WS 1994/95 - Hauptfachfälle (Rektoratstabelle,
z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A2 Studienanfänger in den Studienjahren 1988/89 bis 1995/96
(jeweils WS und folgendes SS) - Hauptfachfälle
- C II - Daten: Dez. 130 und Prüfungsämter TF, Studierendenbestand-1fak
Fakultätstabelle
Studienanfänger in den Studienjahren 1988/89 bis 1995/96
(jeweils WS und folgendes SS)
- Hauptfachfälle* -
|
Tech- nische Fakultät
|
1988/89
|
1989/90
|
1990/91
|
1991/92
|
1992/93
|
1993/94 ***
|
1994/95 **
|
1995/96
|
|
Elektro- technik
|
|
|
|
40
|
46
|
41
|
31
|
29
|
|
davon Frauen
|
|
|
|
3
|
0
|
2
|
5
|
1
|
|
Material- wissen- schaft
|
|
|
|
|
9
|
13
|
17
|
22
|
|
davon Frauen
|
|
|
|
|
1
|
0
|
1
|
3
|
|
Ingenieur- informatik
|
|
|
|
|
|
11
|
27
|
33
|
|
davon Frauen
|
|
|
|
|
|
0
|
0
|
0
|
|
Informatik
|
[84]
|
[93]
|
[99]
|
[83]
|
[93]
|
[89]
|
78
|
71
|
|
davon Frau- en****
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Studien- anfänger
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Hauptfach- fälle insgesamt
|
|
|
|
40
|
55
|
65
|
153
|
148
|
|
davon Frau- en****
|
|
|
|
3
|
1
|
2
|
6
|
4
|
|
davon sonstige
|
|
|
|
0
|
0
|
0
|
3
|
7
|
Nebenfachfälle
|
Tech- nische Fakul- tät**
|
1988/89
|
1989/90
|
1990/91
|
1991/92
|
1992/93
|
1993/94
|
1994/95
|
1995/96
|
|
Studien- anfänger
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Neben- fachfälle beim
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
M.A.- Studien- gang
|
|
|
|
0
|
0
|
5
|
3
|
5
|
|
davon Frau- en****
|
|
|
|
0
|
0
|
|
|
|
* Hauptfachfälle: Studierende werden in jedem der von
ihnen belegten Hauptfächer erfaßt (verbindliche Belegung
zweier Hauptfächer z.B. beim Lehramtsstudium). Die Summe
der Hauptfachfälle über alle Fächer ist also
größer als die Gesamtzahl der Studierenden.
** S. Magisterprüfungsordnung der Philosophischen Fakultät
v. 27.06.1980: § 4 Abs. 6 u. 8 = Informatik als Nebenfach
vom Fakultätskonvent zugelassen.
*** Das Studienfach Informatik war bis zum Sommersemester 1994
der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät zugeordnet;
die Studierendenfallzahlen für die Studienjahre bis 1993/94
sind daher nachrichtlich in [ ] ausgewiesen.
**** Der Anteil weiblicher Studierender wurde von der Diplom-Informatik
nicht gesondert erfaßt. Die genannten Zahlen beziehen
sich nur auf die Ingenieurstudiengänge.
- A3a Zulassungsbeschränkte Studiengänge: Zahl der Bewerber/innen,
Studienplätze und Studienanfänger, Auslastung (Elektrotechnik)
(Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A3b Zulassungsbeschränkte Studiengänge: Zahl der Bewerber/innen,
Studienplätze und Studienanfänger, Auslastung (Materialwissenschaft)
(Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A3c Zulassungsbeschränkte Studiengänge: Zahl der Bewerber/innen,
Studienplätze und Studienanfänger, Auslastung (Ingenieurinformatik)
(Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A3d Zulassungsbeschränkte Studiengänge: Zahl der Bewerber/innen,
Studienplätze und Studienanfänger, Auslastung (Informatik)
(Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A4a Zahl der erfolgreich abgelegten Zwischenprüfungen 1990
- 1994 (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A4b Zahl der erfolgreich abgelegten Zwischenprüfungen ab
1995 (Elektrotechnik) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A4c Zahl der erfolgreich abgelegten Zwischenprüfungen ab
1995 (Materialwissenschaft) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht
verfügbar)
- A4d Zahl der erfolgreich abgelegten Zwischenprüfungen ab
1995 (Ingenieurinformatik) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht
verfügbar)
- A4e Zahl der erfolgreich abgelegten Zwischenprüfungen ab
1995 (Informatik) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A5a Prüfungsjahr 1995 - Fachstudiendauer für zur Zwischenprüfung
(Elektrotechnik) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A5b Prüfungsjahr 1995 - Fachstudiendauer für zur Zwischenprüfung
(Materialwissenschaft) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht
verfügbar)
- A5c Prüfungsjahr 1995 - Fachstudiendauer für zur Zwischenprüfung
(Ing.Informatik) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A5d Prüfungsjahr 1995 - Fachstudiendauer für zur Zwischenprüfung
(Informatik) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A6a Absolventen in den Prüfungsjahren 1990 - 1994 (Informatik)
(Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A6b Promotionen in den Prüfungsjahren 1990 - 1994 (Rektoratstabelle,
z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A7 Absolventen nach Geschlecht ab dem Prüfungsjahr 1995
(Informatik) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A8 Promotionen nach Geschlecht ab dem Prüfungsjahr 1995
(Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A9a Zahl der betreuten Abschlußarbeiten im Prüfungsjahr
1995 (Informatik) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
- A9b Entwicklung der Fachstudiendauer der Absolventen ab dem
Prüfungsjahr 1995 (Informatik) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf
WWW nicht verfügbar)
- A9c Entwicklung der Fachstudiendauer der Absolventen von Prüfungsjahr
1990 - 1994 (Informatik) (Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht
verfügbar)
- A9d Prüfungsjahr 1995 - Dauer der Phase Abschlußprüfung
(Rektoratstabelle, z.Zt. auf WWW nicht verfügbar)
Anhänge II.1 - II.4: Ergänzende Informationen
zum Vorwort des Dekan
(Hinweis: von diesen Anhängen sind z.Zt. nur als Überschriften
verfügbar; die Inhalte werden in Kürze www-gerecht aufgearbeitet)
- Nichttechnische Wahlpflichtfächer
- Mentorenprogramm an der Technischen Fakultät
- Fragebogenaktion zum Mentorenprogramm an der Technischen Fakultät
LI>Aktivitäten zur Information von Schulen Schleswig-Holsteins
über das Studienangebot der Technischen Fakultät
HTML-Version von: fp, erstellt am 13.05.97 08:51
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