Dienst KFZ

Dienst KFZGrundsatz:

Der VW-Bus wurde in erster Linie beschafft, um einen kurzfristigen und kurzzeitigen Bedarf an Transportkapazität innerhalb der TF zu erfüllen. Die Nutzung privater Fahrzeuge zu dienstlichen Zwecken soll damit weitestgehend vermieden werden. Es sollte davon abgesehen werden, das Fahrzeug längerfristig zu entleihen.

Technische Betreuung: Rainer Doose (Haustechnik)

Reservierung:

Die Reservierung des KFZ´s erfolgt durch Eintrag in den Reservierungskalender beim Pförtner (Telefon: 880-6012). Sind längere Ausleihzeiten (mehr als zwei Tage) beabsichtigt, so wird darum gebeten, zuerst in der Fahrbereitschaft der Universität (880-5119) nach freien Fahrzeugen zu fragen. Nur in Ausnahmefällen kann das Dienst-KFZ für eine längere Nutzung unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und dem Transport mehrerer Personen ausgeliehen werden. Damit steht das Dienst-KFZ der TF für kurzfristige Bedürfnisse insbesondere während der Vorlesungszeit bereit und wird nicht für längere Zeit zur Nutzung blockiert. 

Liegt drei Werktage vor einer für einen längeren Zeitraum beabsichtigten Nutzung keine Reservierung vor, kann das Fahrzeug für diesen längeren Zeitraum reserviert und entliehen werden. Die Kosten für den Treibstoffbedarf während dieser Zeit trägt die Einrichtung des Entleihers oder der Entleiherin!

Hinweis: Die Universität hat mit Kieler KFZ-Verleihfirmen Sonderpreise für KFZ-Mieten ausgehandelt. Bitte im Präsidium bei Bedarf nachfragen.

Hinweise (siehe auch MItteilung des Dekanats vom 14.11.2013 weiter unten):

  • Zum Fahren des Dienst-KFZ´s ist eine gültige Landesfahrerlaubnis erforderlich!
  • Die Kraftfahrzeuge des Landes sind nicht haftpflichtversichert!! Besondere Sorgfalt ist daher geboten! Gegebenenfalls wird der jeweilige Fahrer bei Unfallschäden mit zur Kasse gebeten!
  • Das Fahrzeug ist in der Regel betriebssicher mit vollständiger Ausstattung (eingebaute Sitze etc.), sauber und mit gefülltem Tank zurückzugeben.
  • Darüberhinaus sind im Dekanat die rechtlichen Vorschriften einsehbar! (Leider noch nicht online verfügbar).
  • Tanken beim Polizeipräsidium, Mühlenweg: Bezüglich der Tankmöglichkeit gibt es vom dortigen Sachbereich 22 folgenden Hinweis:

 

Tankanlage der Polizei auf dem Gelände des PZE

Die Tankanlage des Polizeizentrums wurde erneuert. Sie haben jetzt wieder die Möglichkeit, Ihr Dienstkraftfahrzeug zu betanken.

ABER WIE?

  • An Ihrem Schlüsselbund des Dienstkraftfahrzeuges befindet sich ein sogenannte CHIPSCHLÜSSEL. Dieser Chip-Schlüssel muß mit dem Chip nach UNTEN in das Schloß des Tankautomaten eingeführt werden.
  • Das Display bittet um die Wahl der richtigen Säulennummer. Bitte die für Ihr Kraftfahrzeug (KI - 1247: Diesel) richtige Säule wählen (Sollte keine Freigabe erfolgen, haben Sie die für Ihr Kraftfahrzeug vorgesehene Kraftstoffsorte falsch gewählt).
  • Danach zeigt das Display an, Sie möchten mit * bestätigen - Sie müssen jetzt den Chip-Schlüssel abziehen - der Tankvorgang kann beginnen. 
  • Nach Beendigung des Tankvorgangs bitte die Zapfpistole wieder korrekt einhängen. Tankungen, Fahrzeugdaten, Sorte, Datum und Tankzeit werden automatisch gespeichert.

 

Mitteilung des Dekanats vom 14.11.2013

Nutzung des Dienst-KFZs der TF

Nach der Straßenverkehrszulassungordnung (StZVO §31) ist der Halter für den Betrieb eines Fahrzeugs verantwortlich. Dies gilt auch für das Dienst-KFZ der TF. Zwar ist das Präsidium der CAU Halter unseres KFZ´s. Jedoch hat das Präsidium mit Bereitstellung des KFZ´s die Verwaltung und Herausgabe des KFZ´s an das Dekanat delegiert. Wichtig und entscheidend ist, dass das Dekanat nach §31 StVZO für die Inbetriebnahme des Dienst-KFZs (also „Motor an“) verantwortlich ist. Dazu gehört vor allem zum einen grundsätzlich die Kontrolle, ob der Entleiher oder die Entleiherin des KFZ´s im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, und zum anderen, ob die jeweilige Person im Besitz einer Erlaubnis zur Führung von Landesfahrzeugen ist. Die Pförtnerei, die das Dienst-KFZ KI-CA 957 herausgibt, ist aus den gesetzlich vorgegebenen Gründen ausnahmslos (auch Dekane oder Geschäftsführer etc. gehören dazu) dazu verpflichtet worden, bei jedem Ausleihvorgang zu überprüfen, ob, wie bei gewerblichen Autoverleihern oder Autowerkstätten, eine gültige Fahrerlaubnis vorliegt. Weder die Pförtnerei noch das Dekanat haben Kenntnis davon, ob der ausleihenden Person nicht die Fahrerlaubnis entzogen worden ist. Ähnliches gilt für die Landesfahrerlaubnis. Hier wird ab sofort in der Pförtnerei eine Liste geführt, in der die zum Führung von landeseigenen Fahrzeugen berechtigten Personen aufgelistet sind. Hier reicht es, wenn die ausleihende Person einmal den entsprechenden Nachweis führt. In der Vergangenheit wurde die Herausgabe des Dienst-KFZ´s mehr oder weniger großzügig gehandhabt. Eine Verantwortung des Dekans und des Geschäftsführers, auf die die Angelegenheit vom Präsidium als Halter des KFZ´s delegiert ist, kann wegen der Tragweite möglicher Unfallfolgen nicht übernommen werden. Dieses Verfahren entspricht der grundsätzlichen Vorgehensweise beim Ausleihen von Dienstfahrzeugen der CAU.